Eine SaaS-Lösung für wiederkehrende Artikelarbeit.
Artikelnavigator liest vorhandene Datenquellen, wendet Ihr Regelwerk an und erzeugt strukturierte Ergebnisse für ERP, PIM, Webshop und Marktplätze.
Artikelstammdaten
Für neue Saisons braucht Artikelnavigator drei Datenstände. Daraus erkennt die Software, wie Artikelstammdaten bisher aus Rohdaten entstanden sind.
Letzte Saison unbearbeitet
Rohdaten, wie sie vom Lieferanten, aus Excel, EDI oder Portal kamen.
Letzte Saison bearbeitet
Der fertige Stand, der in SAP/ERP, PIM oder Webshop genutzt wurde.
Diese Saison unbearbeitet
Der neue Rohbestand, den die Software ableitet, prüft und ergänzt.
Fehlen Informationen, stellt die Software gezielte Rückfragen. Klare Fälle laufen automatisch weiter.
Webshoptexte
Texte entstehen aus erlaubten Datenfeldern. Was nicht im Regelwerk oder in Ihren Daten steht, wird nicht erfunden.
Zulässige Datenfelder
Sie legen fest, welche Attribute, Merkmale und Shopfelder verwendet werden dürfen.
Shop-Struktur
Viele Zielfelder lassen sich automatisch aus Ihrem bestehenden Webshop oder PIM auslesen.
Tonalität & Regeln
Begriffe, Längen, Pflichtformulierungen und Ausschlüsse werden als Regelwerk gespeichert.
Bildoptimierung
Für technische Bildoptimierung reichen fünf Vorgaben. Artikelnavigator erzeugt daraus den passenden Output.
Format & Größe
Zielformat, Pixelmaß und Seitenverhältnis.
Hintergrund & Beschnitt
Transparent, weiß oder definierte Fläche; inklusive Randlogik.
Dateigröße
Optimierung für Ladezeit und Shop-Vorgaben.
Bildformate können praktisch beliebig angeliefert werden; der Export folgt Ihren Vorgaben.
Bildneugestaltung
Für neue Bildwelten braucht Artikelnavigator die aufzunehmenden Produkte und die Zielvorgaben.
Input
Produkte, Perspektiven, Bildstil, Hintergrund und Ausgabeformate.
Output
Konsistente Produktbilder und Bildsets, passend zu Sortiment, Kategorie und Shoplogik.
Integration in bestehende Systeme
Eingänge
E-Mail, EDI, Excel/CSV, Lieferantenportale und bestehende Exporte.
Systeme
SAP/ERP, PIM, DAM, Shopsysteme und Produktdatenbanken bleiben führend.
Ausgänge
Strukturierte Exporte, Shop-Felder, Importdateien oder spätere Schnittstellen.